
Musik
Das musikalische Verständnis wird durch Instrumentenunterricht, Chor, Gesang gefördert. Manche Schüler spielen bis zu drei oder vier Instrumente. Sie schreiben ihre eigenen Lieder und Instrumentalkompositionen.
Ein weitläufiger Erfahrungsraum für gemeinschaftliches Leben, soziale Beziehungen und friedliche Kooperation.
CAMPUS HUMANITAS erschafft auf seinem weitläufigen Campusgelände einen Erfahrungsraum, um gemeinschaftliches Leben, soziale Beziehungen und friedliche Kooperation zu erfahren.
Jeder ist eingeladen, Verantwortung zu übernehmen – zunächst für die eigenen Handlungen (Primarstufe) und später den Bereich des Denkens zu erweitern, um automatisch andere einzubeziehen (Klassenkameraden, Schulgemeinschaft, Tiere). Dies schließt auch die Teilnahme an sozialen Pflichten am Campus ein.
Die Nachmittage bieten ein umfassendes praktisches Programm, das frei gewählt werden kann. Lehrer und Erwachsene sind darüber hinaus offen für jedes Interesse der Schüler. Wünsche und Ideen für neue Aktivitäten sind willkommen und werden in der Praxis umgesetzt, wenn immer es möglich ist und es für die gesamte Schulgemeinschaft einen Gewinn darstellt.
Angebotene Aktivitäten wie Reitpädagogik, Natural Horsemanship und Reiten, Tierpflege, Kampfkunst, Bogenschießen, Musik, Chor, Nahrungsverarbeitung, Handwerke, Kochen, Gartenarbeit, Imkerei, Nähen, Zeichnen und Malen, Tanz, Emily Post Etiquette sowie Fremdsprachenunterricht .

Das musikalische Verständnis wird durch Instrumentenunterricht, Chor, Gesang gefördert. Manche Schüler spielen bis zu drei oder vier Instrumente. Sie schreiben ihre eigenen Lieder und Instrumentalkompositionen.

Der Lehrplan bietet nicht nur Stunden für Zeichnen, sondern ermöglicht es den Schülern auch, ihre Kenntnisse verschiedener Kunsttechniken zu erweitern, so dass sie sich künstlerisch ausdrücken können.
Die Vielfalt von Techniken und Methoden sollte es ermöglichen, verborgene individuelle Leidenschaften und Talente zu entdecken, die im Bildungsprozess von CAMPUS HUMANITAS gefördert werden. Als Jugendlicher ist es besonders hilfreich, eine Auswahl von Ausdruckmöglichkeiten zu haben, nicht auf einfache Worte und Sätze beschränkt zu sein, sondern in der Lage zu sein, alle Methoden der Kommunikation als emotionales Auslassventil, als Form der Definition zu benutzen. Im Gegensatz zu der verlangten akademischen Arbeit erlaubt es die Nutzung der Kunst, sonst zurückgehaltenen künstlerischen Ausdrucksformen an die Oberfläche zu gelangen und erkannt zu werden. Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl werden gestärkt und gefestigt.

Die Vorstellung einen eigenen Modestil zu kreieren, ist wichtig im Herz eines Heranwachsenden. Ein Schneidermeister unterstützt die Jugendlichen dabei, ihre Ideen Realität werden zu lassen.

ist die kooperative Beziehung zwischen Mensch und Tier – Kommunikation durch Körpersprache und Zeichen, die geübt, aufrechterhalten und ständig verfeinert werden sollte. Diese Anziehung zwischen einem kleinen Kind und einem großen Pferd erfüllt das Bedürfnis, für etwas Größeres als man selbst zu sorgen und sich darum zu kümmern. Die Schüler haben Zeit für eine Beziehung mit dem Pferd, für die Entwicklung und das Verständnis der Pferde und für den richtigen Umgang mit ihnen. Zeit, eine Freundschaft voller Vertrauen und Respekt aufzubauen.
Eigenschaften wie Klarheit, Geduld, Ruhe, Entschiedenheit und Freundlichkeit werden durch das Zusammensein mit den Pferden gefördert und entwickelt.

Handwerkliche Fähigkeiten sollte jeder junge Mensch lernen. Grundlegende Fertigkeiten werden in am Campus befindlichen Werkstätten durch professionelle Handwerker gelehrt: Tischlerwerkstatt, Metallwerkstatt/Schmiede, Bäckerei, Technologien wie Medientechnologien u.a. Experten und Profis beaufsichtigen die Jugendlichen, wenn sie an ihren Projekten arbeiten.




Darüber hinaus wird den Sekundarstufenschülern durch die Kooperation von CAMPUS HUMANITAS mit dem Institut der Kölner Wirtschaftsprüfer-Ausbildung der Aufbau von ökonomischen Kenntnissen über das Führen sog. „Schülerfirmen“, die auf dem Bildungscampus entstehen, ermöglicht. (z.B. eine kleine Gästezimmer-Vermietung oder ein Schüler-Café). Praktika in Betrieben sind ein fester Bestandteil des Bildungsprogramms der Sekundarstufe. Ein Ziel von CAMPUS HUMANITAS ist die Stärkung und Mobilisierung der Jugend hin zu ihren Talenten und individuellen Fähigkeiten sowie die Teilhabe am Gesellschaftsleben.
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